Mauschbach | 01. November 2016 | Autor: cos

Kunstwerke aus Kürbis



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Heulende Wölfe, Geister und Totenmasken– dem Einfallsreichtum beim Gestalten ausgehöhlter Kürbisse sind keine Grenzen gesetzt. 27 Kürbisse in unterschiedlichen Größen bearbeiteten jetzt für Halloween Janine Dahlhauser, Olga Frank und Tina Hort. Für die Kürbisaufzucht waren Roland Dahlhauser und Tatjana Stähly zusammen mit Ehegatte Holger verantwortlich. Allesamt Speisekürbisse, den größten und schwersten hatte Roland mit 43 Kilo gezüchtet. An Kürbisfruchtfleisch für eine schmackhafte Suppe mangelte es nicht. Es sei ein Fest ganz nach dem Geschmack der Kinder und Jugendlichen, aber auch für die Erwachsenen, weil viele einen Teil zum Gelingen beisteuern, merkt Suppenköchin Gerda Dahlhauser an und Bürgermeister Bernhard Krippleben freut sich darüber, dass dieses Fest der Ecksträßler von viel Gemeinschaftsgeist geprägt sei. Zu einem Blickfang wurde dabei zunächst einmal die wahren Kunstwerke aus Kürbis, welche die drei Damen eigenhändig schufen. Die schwere Arbeit des Aushöhlens der Kunstobjekte besorgten dabei Oliver Dahlhauser und Andreas Hort. „Für das Grobe sind die Männer zuständig, das Filigrane ist dann Frauensache“, merkte Gerda Dahlhauser an. Freihändig bemalt Tina Hort die Kürbisse, ehe diese dann mit speziellem Schnitzwerkzeug bearbeitet werden. Ein Riesenact, bei dem schon Kinder mit von der Partie sind und viel Freude haben. Das Drapieren der fertigen Kunstwerke ist wiederum eine Aufgabe aller, wie das Feiern mit vielen Freunden aus der Straße und dem gesamten Dorf. Für die Kinder gibt es natürlich gleich pfundweise Saures und Süßes und wie allenthalben zu hören war, sind auch die Erwachsenen beim gemeinsamen Halloweenfeiern voll und ganz auf ihre Kosten gekommen.